Monday, February 2. 2009congstar: Handyfreiminuten als DSL-Prämie im Februar
congstar lässt sich etwas einfallen, um Neukunden zu ködern. Nur für den Februar hat der DSL-Discounter eine Aktion gestartet, die kostenloses Telefonieren auf dem Handy ermöglicht. Kunden müssen den Tarif komplett 1 oder komplett 2 vor Ende Februar buchen, dann gibt es 300 Handyfreiminuten. Aber das ist nicht der einzige Aktionsvorteil.
Im Rahmen der Aktion erhalten Neukunden eine kostenlose Prepaidkarte mit 27 € Startguthaben. Die krumme Summe ergibt glatte 300 Freiminuten bei sonst anfallenden 9 ct pro Minute. Das Guthaben besitzt dabei kein Verfallsdatum; die Karte muss lediglich bis Ende September freigeschaltet werden, um von dem Vorteil zu profitieren. Abgerechnet wird mit der Karte wie sonst auch bei congstar im Minutentakt. Wer zu den Tarifen komplett 1 oder 2 greift, und sich mit 2 Jahren Mindestvertragslaufzeit einverstanden erklärt, der profitiert zusätzlich: Dann wird nämlich ein WLAN-Router kostenlos zur Verfügung gestellt; außerdem entfällt die Bereitstellungsgebühr von 59,90 €. Wer auf die einmalige Ersparnis verzichten kann, muss dafür keine Mindestvertragslaufzeit in Kauf nehmen. congstar komplett 1 beinhaltet einen 2 Mbit-DSL-Anschluss mit Flatrate und Telefonanschluss für 19,99 € im Monat. Bei dem Tarif komplett 2 ist auch die Festnetz-Flatrate inbegriffen; dafür werden dann 24,99 € monatlich fällig. Bei congstar gibt es darüber hinaus ein einfaches Baukasten-Prinzip, mit dem zusätzliche Leistungen (etwa höhere Geschwindigkeit) zugebucht werden können. Wednesday, January 28. 2009100 Mbit für die Mehrheit der Deutschen noch 2009?
Mit dem Konjunkturpaket II nimmt die Bundesregierung eine wichtige Herausforderung an: die Vollversorgung Deutschlands mit Breitband- Internet. Wie die großen Investitionen genau angelegt werden, wird erst im Februar feststehen. In den Streit, wie das am besten geschieht, mischt sich nun die ANGA, der Verband deutscher Kabelnetzbetreiber, ein. Beeindruckende Behauptung des Verbandes: Man könnte bis zur Jahresmitte 60 Prozent der deutschen Haushalte mit 100 Mbit/s anschließen.
In manchem schlecht angeschlossenen Gebiet ist man dankbar, wenn man überhaupt die Megabit-Grenze knacken kann. Bei den Kabelnetzbetreibern hält man für den Großteil der Haushalte das Hundertfache für möglich. Kontinuierlich werde das eigene Netz ausgebaut, allein 2009 sollen dafür aus eigener Tasche 700 Millionen Euro investiert werden. Mit der Einführung des schnelleren Standards zur Datenübertragung DOCSIS 3.0 seien dann Bandbreiten um 100 Mbit/s kein Problem. Die Ziele der Bundesregierung richten sich natürlich nicht nach der Mehrheit der Deutschen, die jetzt schon Internet in Breitband- Geschwindigkeiten zu Hause empfangen können. Bis 2018 soll für alle Haushalte in Deutschland mindestens 50 Mbit/s möglich sein, so das offizielle Ziel. Hier setzt nun auch Kritik der ANGA an. Die Bundesregierung solle aufpassen, dass nicht einseitig in DSL investiert werde, und dass nicht dort investiert werde, wo ohnehin die Netze schon ausgebaut werden. Monday, January 12. 2009VDSL ohne Telekom: Marktöffnung für Highspeed-Internet zur Cebit?
Die Telekom arbeitet mit der Konkurrenz zusammen an einem Ausbau des VDSL-Netzes. Bisher ist das Highspeed-DSL in 50 deutschen Städten verfügbar. Aber den weiteren Ausbau kann ein Unternehmen allein kaum schultern, und so verhandelt die Telekom mit mehreren Konkurrenten über einen gemeinsamen Ausbau. Weil die Zeit drängt, will man schon zur Cebit im März Ergebnisse vorweisen können.
Das Handelsblatt berichtet, dass die Telekom unter Hochdruck mit Konkurrenzunternehmen verhandelt, damit gemeinsam das VDSL-Netz ausgebaut werden kann. Die Bundesnetzagentur und andere Highspeedtechnologien wie Fernsehkabel sorgen dafür, dass die Zeit drängt. Erreicht die Telekom keine Einigung bis zur Cebit, dann könnte die Bundesnetzagentur verpflichtende Regelungen vorgeben - eine Lösung, mit der nach Informationen des Handelsblatt niemand zufrieden wäre. In Schleswig Holstein und Augsburg sind die Gespräche weit gediehen. Ewetel und Mnet sind die regionalen Anbieter, mit denen die Telekom laut Handelsblatt über den gemeinsamen Ausbau verhandelt. Offiziell äußern sich die Konzerne allerdings nicht zu den gemeinsamen Plänen. Eine Zusammenarbeit ist zumindest in Anfängen schon beschlossen: In Heilbronn und Würzburg arbeiten Telekom und Vodafone zusammen an dem Ausbau des VDSL-Netzes. Mit VDSL wird eine ganze Reihe von Übertragungstechniken auf DSL- Basis bezeichnet. Den Anschlüssen gemeinsam sind die besonders hohen Geschwindigkeiten. Bis zu 50 Mbit werden den Kunden aktuell geboten, theoretisch möglich sind bis zu 200 Mbit. Tuesday, December 30. 2008Ausbau des DSL-Netzes - Telekom oder VATM?
Ab dem kommenden Jahr dürfte der Ausbau des DSL-Netzes in Deutschland wieder stärker angetrieben werden. Das ist für die Verbraucher eine gute Nachricht. Wie aber der Ausbau konkret vonstatten gehen soll, ist ein hartnäckiger Streitpunkt. Nach einem Vorschlag der Telekom melden sich nun die Konkurrenten, zusammengeschlossen als Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) mit dem Gegenentwurf. Wer darf nun die Vollversorgung mit Breitbandinternet in Deutschland in die Hand nehmen?
Vor wenigen Tagen hatte Telekom-Chef René Obermann den Anfang gemacht. Seine Offerte: Die Telekom stemmt den Ausbau der DSL- Versorgung bis zur vollen Verfügbarkeit in Deutschland. Im Gegenzug wollte der ehemalige Monopolist dafür weniger reguliert werden. Die VATM war erwartungsgemäß gleich Sturm gelaufen gegen Obermanns Vorstoß. Die Argumentation: Mit der Stärkung der Telekom würde der Wettbewerb wieder zu Gunsten der Telekom kippen. Der Geschäftsführer der VATM, Jürgen Grützner, bleibt aber nicht bei der Kritik an der Telekom stehen. Er macht nun öffentlichkeitswirksam den Gegenvorschlag, die Wettbewerber könnten den Ausbau selbst in die Hand nehmen. Innerhalb von nur einem Jahr will Grützner ganz Deutschland mit Breitband-Internet versorgen können. Wörtlich hat er gegenüber der Financial Times Deutschland behauptet, “in der Hälfte der Zeit”, dazu billiger und mit höheren Bandbreiten die Vollversorgung durchsetzen zu können. Das soll funktionieren, indem man anders als die Telekom nicht nur auf DSL, sondern auch auf Funknetze und Glasfaserkabel setzt. Am 5. Januar hält die Bundesregierung einen Investitionsgipfel ab. Dann wird man sehen, ob sich eines der Angebote durchsetzen kann. Monday, November 24. 2008VATM, Wirtschaftsministerium und Städte- und Gemeindebund: Breitband kommt aufs Land
Es gibt sie noch - die weißen Flecken in der Versorgung mit breitbandigem Internet in Deutschland. Trotz vieler verfügbarer Alternativen gibt es Regionen in Deutschland, in denen weder Kabel noch Funk noch DSL angekommen sind. Den betroffenen Bewohnern droht der verpasste Anschluss, den Gemeinden die massive Abwanderung von Wirtschaft und Arbeitnehmern. Wie soll man dem entgegenwirken? Mit System, sagt jetzt eine neue Initiative.
Der deutsche Städte- und Gemeindebund hat in Kooperation mit dem Branchenverband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) und dem Bundeswirtschaftsministerium jetzt eine groß angelegte Initiative beschlossen, die mit vereinten Kräften mehr System und Übersicht in die Erschließung der weißen Flecken bringen soll; und die so am Ende in kurzer Zeit Breitband für alle bringen soll. Initiativen, mehr Menschen in Deutschland an DSL und ähnlich schnelle Netzzugänge zu bringen, sind nicht neu. Der neue Versuch hat aber einen sehr praktischen Ansatz: Gemeinden werden befragt, wie die Anbindung bei ihnen genau ist. So soll eine zentrale Datenbank mit Rahmendaten entstehen. Bisher ist der Ausbau des Netzes nach Ansicht des VATM auch an dem Kosten- und Zeitaufwand gescheitert. Der ist mit zentral erfassten, genauen Daten erheblich geringer. Mehr Klarheit soll also der nächste Schritt zum Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland sein. Der Ansatz scheint auf ein positives Echo zu stoßen: In einem Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz haben sich Dreiviertel der befragten Kommunen tatsächlich mit Angaben gemeldet. Der VATM glaubt, dass binnen einen Jahres nach dem Start der Datenbank die letzten weißen Flecken verschwunden sein könnten. Monday, November 17. 2008Congstar: DSL kommt jetzt auch mit FritzBox
Die FritzBox ist für viele der Inbegriff des Routers und DSL-Modems. Die kleinen Multifunktionsgeräte gibt es bei vielen DSL-Anbietern im Paket mit dem Tarif. Bei Congstar war es bis vor kurzem anders. Wer dort DSL-Kunde wurde, konnte sich nur für eine DSL-Box mit Congstar-Branding entscheiden. Nun gibt es auch die FritzBox WLAN 7170 zum Paket dazu. Die Box kostet zwar extra, ist aber immer noch deutlich günstiger, als im Handel.
Wie teuer die FritzBox WLAN 7170 im Paket mit Congstars DSL-Tarif wird, richtet sich nach der Mindestlaufzeit des Vertrags. Will der Kunde keine Mindestvertragslaufzeit in Kauf nehmen, dann bezahlt er 99,99 Euro. Das ist immer noch deutlich unter dem Ladenpreis. Richtig sparen können Neukunden aber, wenn sie sich für 24 Monate an Congstar binden. Für das Treueversprechen wird der Preis der FritzBox 7170 auf 49,99 Euro gedrückt. Die Einführung von AVMs anspruchsvoller FritzBox ist keine Kleinigkeit: Die 7170 dient als vollwertige VoIP-Telefonanlage, ist ein WLAN-Router, der den ganzen Haushalt drahtlos ins Netz bringt und punktet mit hohen unterstützten Datenraten oder Extras wie dem USB-Hostanschluss, an dem Nutzer noch eine Festplatte oder einen Drucker ins Netzwerk integrieren können. Wem DSL ohne Extras reicht, der kann natürlich nach wie vor zur DSL Box von Congstar greifen. Die gibt es bei der Vertragsbuchung ohne Mindestlaufzeit für 49,99 Euro. Mit 24 Monaten Laufzeit ist sie umsonst. Monday, November 10. 2008Kabel-Internet - Weit über 100 Mbit dank Docsis 3.0
Breitband ist nicht gleich Breitband. Startete DSL in Deutschland noch vor wenigen Jahren mit Geschwindigkeiten unter einem Mbit, sind jetzt dreistellige Mbit-Raten und vielleicht sogar Gigabit-Speed in Reichweite gerückt. Kabel-TV-Unternehmen sind nach Ansicht eines Branchenverband-Chefs in der Lage, demnächst auch Geschwindigkeiten von mehreren 100 Mbit pro Sekunde umzusetzen. In der Infrastruktur müsse sich dafür nicht viel ändern.
Der Impuls kam aus der Schweiz: Der Chef des Branchenverbandes Swisscom sagte auf einer Tagung, mit HFC seien Kabel-TV-Unternehmen gut auf die Zukunft eingestellt. Hinter dem Kürzel verstecken sich Hybrid-Fiber-Coax-Netze, also ein Netzwerk, das zu großen Teilen aus Glasfaserkabeln und nur im Endanschluss aus Kupferkabeln besteht. In diesem Netz hat auch Kabel Deutschland bereits bewiesen, was möglich ist. Mit dem Übertragungsstandard Docsis 3.0 hat der Konzern in Testläufen in Hamburg tatsächlich Übertragungsgeschwindigkeiten über 100 Mbit/s umgesetzt. Die Technik für Internet in ganz anderen Geschwindigkeiten ist also schon da. Wenn die Nachfrage stimmt, dann sollen aus der Idee schon bald Angebote mit entsprechenden Übertragungsgeschwindigkeiten wachsen. Bis zu 5 Gigabit sollen die Bandbreiten sein, die mit Docsis 3.0 theoretisch erreicht werden können. Dass Deutschland technisch gut aufgestellt sei, hat Kabel Deutschland der Nachrichtenseite Golem erklärt. Das deutsche Kabelnetz sei stark standardisiert, sei besser geplant und aufgebaut als anderswo. Bleibt zu hoffen, dass den Ankündigungen bald auch gute, schnelle Angebote folgen. Wednesday, October 29. 2008E-Plus - mit drahtlosem Breitband aufs Land?
Die mangelhafte Anbindung ländlicher Gegenden an das Internet ist ein leidiges Thema. Noch immer ist in vielen Regionen Deutschlands mit niedriger Bevölkerungsdichte schnelles Internet Fehlanzeige. Thorsten Dirks, Geschäftsführer von Mobilfunkanbieter E-Plus, will auch das Land mit schnellem Internet versorgen - und zwar drahtlos. Er schlägt vor, freie Rundfunkfrequenzen für die Übertragung der Daten zu nutzen.
Nicht alle Frequenzen, die den Rundfunkanstalten zur Verfügung stehen, sind auch belegt. Die freien Bereiche könnten zur schnellen Datenübertragung genutzt werden - so der Vorschlag Dirks in einem Die Welt-Interview. Er weist den Landesmedienanstalten die Verantwortung zu, die Frequenzen verfügbar zu machen. Der Vorteil dieser Frequenzen wäre, dass sie eine deutlich größere Reichweite als UMTS hätten. Damit wäre die großflächige Versorgung mit drahtlosem Internet auch zu finanzieren. UMTS und HSDPA hält Dirks dagegen nur für eingeschränkt interessant. E-Plus ist kein Vorreiter beim Ausbau des Netzes für mobile Datendienste. Dirks verweist auf die hohen Investitionskosten für den Ausbau des UMTS-Netzes. Als echte Alternative zu DSL sei UMTS deswegen nicht zu sehen. Der Vorschlag, freie Rundfunksequenzen für den drahtlosen Internetzugang einzusetzen, ist nicht neu. Bremsblock in der Entwicklung sind und bleiben aber die Rundfunkanstalten, die ihre Frequenzen nicht abgeben wollen. Ein politisches Tauziehen auf EU- Ebene entscheidet nun, wann auch ländliche Regionen auf Breitbandzugang zum Internet hoffen können. Monday, October 20. 2008Telekom will Glasfaser mit Konkurrenz bis in die Keller bringen
DSL ist schnell - aber wenn man sich den internationalen Vergleich anschaut, stellt man ebenso schnell fest, dass der Fortschritt weiterschreitet. DSL in Mindestgeschwindigkeiten von einem Mbit pro Sekunde ist für viele internetbezogene Angebote schon zu langsam.
Manche Untersuchungen verstehen unter echtem Breitband inzwischen mindestens 5 Mbit. Und da sieht es in Deutschland noch düster aus. Die Telekom hat jetzt ein Einsehen, und treibt eine Initiative an, mit der mehr Kunden schnellere Internetzugänge bekommen sollen. Damit das klappt, wird grundsätzlich anders gehandelt. Statt wie bisher selber das Netz auszubauen und an andere Anbieter zu vermieten, will die Telekom einem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge jetzt lieber mit der Konkurrenz kooperieren, um gemeinsam ein Glasfasernetz aufzubauen, das weiter reicht. Mit dem Glasfaseranschluss bis in die Keller der Kunden werden Geschwindigkeiten möglich, die sonst niemand erreicht. Die Fibre to the Home getaufte Technik wird bereits eingesetzt - zum Beispiel von Netcologne. Der Anbieter erreicht damit im Kölner Raum immer neue Geschwindigkeitsrekorde. Die Telekom hofft nun, in Kooperation mit Netcologne und anderen regionalen Anbietern ein Highspeed-Netz aufzubauen, das Kunden mit bis zu 100 Mbit anbindet. Solche Geschwindigkeiten machen es möglich, dass sämtliche Dienste, auch hochauflösendes Fernsehen, aus einer Hand kommen. Die Telekom hat die Meldung der Wirtschaftswoche bereits indirekt bestätigt. Es scheint also durchaus möglich, dass in wenigen Jahren echte Highspeed- Zugänge auch in Deutschland Wirklichkeit werden. Monday, October 13. 2008Arcor - Jetzt fast überall in Deutschland
Arcor bietet jetzt DSL mit Bitstream-Anschlüssen an. Was zuerst kryptisch klingt hat eine wichtige Auswirkung auf DSL-Kunden:
Überall, wo es DSL gibt, kann man sich nun einen vollwertigen Arcor- Anschluss legen lassen. Die bisher oft nötige Kombination aus Grundanschluss von der Telekom und Dienstleistung von Arcor ist Geschichte. Noch nicht lange gibt es das sogenannte Bitstream-Verfahren. Für Kunden versteckt sich hinter dem Begriff im Klartext die Möglichkeit, DSL über eine Leitung zu beziehen, die grundsätzlich von der Telekom verlegt wurde, für die man aber nicht die Grundgebühr bei der Telekom bezahlen muss. Telekom-Konkurrenten müssen nun nicht mehr unbedingt eigene Technik aufbauen, um Vollanschlüsse anzubieten. Arcor hatte in fast 900 Orten eigene Technik am Start, konnte aber außerhalb des eigenen Netzes Kunden nur die unattraktive Kombination aus Telekom-Anschluss plus Arcor-Tarif bieten. Nun kommen alle Kunden, die auch DSL beziehen können, in den Genuss eines vollwertigen Anschlusses. Das heißt für Kunden überall mehr Wettbewerb, mehr Konkurrenz und nicht zuletzt einfachere Tarife - denn Arcor kostet nun überall genau gleich viel. Außerdem setzt Arcor für die Telefonie auf NGN - das steht für Next Generation Network. Die neue Technik funktioniert sehr ähnlich wie das Telefonieren per Internet Voice over IP. Anders als bei VoIP ist bei NGN aber eine höhere Qualität der Sprachübertragung garantiert. Das liegt an Protokollen und Standards, die anbieterseitig festgelegt werden.
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